Diese DVD enthält zusätzlich als Lese- und Erschließungshilfe eine Datenbank mit Verkartungs/Abschriftseintragungen für die Pfarre Wollseifen/St. Rochus. Die Abschrift wurde erarbeitet von Hubert Jansen. Die Datenbank ist lesbar mit dem Programm VK-Lesen4, das ebenfalls auf der DVD enthalten ist. VK-Lesen4 ist nur kompatibel für Windows-Systeme bis zur Version Windows XP.
Von den Einträgen aus der Datenbank gibt es eine Verknüpfung auf die jeweilige Kirchenbuchseite.Datenbank mit Verknüpfung und Bilddigitalisate der Kirchenbücher lassen sich auch getrennt voneinander nutzen.
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Signatur |
Kerninhalt |
Inhalt |
Umfang |
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BA 0568 |
T 1604-1631 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1-178: T 04.01.1604-21.12.1631
Beginn der Eintragungen des Pastors Gerard Berckius
S. 64: 11.08.1615 Weihe der Karls-Glocke
S. 65: 25.09.1615 Kollektensammlung in der Stadt Erkelenz zur Reparatur und für einen weißen Anstrich der Pfarrkirche
S. 103: 07.06.1620 Weihe der Taufe in St. Servatius in Codichouen/Erkelenz [Kückhoven]
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I+178 S. |
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BA 0570 |
T 1687-1732 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1-285: T 01.01.1687- 29.03.1732
S. 286-288: Stiftungen an die Pfarrkirche 1733-1740 (?)
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I+288 S. |
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BA 0571 |
T 1732-1772 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1: Es folgen zwei Leerseiten
S. 2-434: T 01.01.1732-01.07.1772
Beginn der Eintragungen des Pastors Franz Wimar Moers
S. 238-239: 02.07.1758 Verwüstungen durch preuss., engl.-hannov. und hess. Truppen nach der Schlacht von Krefeld 23. 6. 1758
S. 372: 28.06.1768 Beginn der Eintragungen des Pastors Philibert Vinzenz Ganser
S. 435-436: Schreiben an den Bürgermeister von Erkelenz mit Angaben von 8 Geburtsdaten der Familie Virskens 1733-1742 (undatiert, 19. Jh.) |
I+436 S. |
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BA 0572 |
T 1772-1798 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1-390: Titel, T 06.07.1772-15.02.1798
Beginn der Eintragungen des Pastors Philibert Vinzenz Ganser (ab S. 47: nach den Vorschriften der jülich-bergischen Kirchenbuchordnung vom 18.11.1769, am 05.01.1776 erhalten)
S. 46: leer
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I+390 S. |
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BA 0573 |
T 1798
G 1798 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1-10: Titel, T 17.02.1798-17.08.1798
S. 11: Schließungsvermerk 6. Fructidor VI [23.08.1798] durch den Munizipalpräsidenten Gormans
S. 11-19: G 7. Fructidor VI – 4. Ergänzungstag VI [24.08.1798-20.09.1798]
S. 20: leer
S. 21-23: Register
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23 S. |
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BA 0574 |
H 1632-1705 |
S. 1-137: H 24.01.1632-13.11.1669
Beginn der Eintragungen des Pastors Norbert Berckius
S. 138: H Nachtrag 13. und 23.02.1669
S. 139: leer
S. 140-202: H 22.11.1669-02.06.1705
S. 203: Daten zur Familie Segers 1605-1630
S. 204: leer
S. 205-208: Jahrgedächtnisse
S. 209-211: Familie Segers
S. 212: Ortsnamen
S. 213: Formular für ein Aufgebot
S. 214: Nachträge H 30.11.1650, 24.11.1660, 04.1669
S. 215: Daten zur Familie Heinen 1673-1706
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224 S. |
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BA 0575 |
H 1705-1757 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1-201: H 08.09.1705-19.06.1757
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I+201 S. |
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BA 0576 |
H 1757-1791 |
S. 1: Titel, Beginn der Eintragungen des Pastors Franz Winmar Moers
S. 2-257: H 19.01.1757-18.01.1791
S. 143: Beginn der Eintragungen des Pastors Philibert Vinzenz Ganser (nach den Vorschriften der jülich-bergischen Kirchenbuchordnung vom 18.11.1769, am 05.01.1776 erhalten)
S. 181: leer
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257 S. |
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BA 0577 |
H 1791-1798 |
S. I: Titel
S. II: Jahreskennzeichnung 1795
S. III: Titelwiederholung
S. IV: leer
S. 1-65: H 03.02.1791-19.08.1798
S. 65: Schließungsvermerk 4. Fructidor VI [21.08.1798] durch den Munizipalpräsidenten Gormans
S. 65-70: H 7. Fructidor VI [24.08.1798], 9. Fructidor VI [26.08.1798]
S. 71: H 2. Vendémiaire VII [23.09.1798] (begonnen)
S. 72: leer
S. 73/75: Beginn eines Index für 1791/92/93
Es folgen drei leere Blätter.
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IV+74 S. |
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BA 0578 |
S 1604-1629
T 1608-1615 |
S. Außen: Titel mit Inhalt
S. I-II: Anfänge eines Rentenverzeichnisses (1620?)
S. 1: Rentenverzeichnis 1620 (?)
S. 2a-3: leer
S. 3a-18: Rentenverzeichnis 1623, 1628
S. 18a-19: leer
S. 19a-97: Rentenverzeichnis 1602-1629
S. 96a-97: leer
S. 97a-144: S 01.01.1604-16.07.1629
S. 145-176: T 07.05.1608-00.01.1615
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III+184 S. |
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BA 0579 |
S 1712-1780 |
S. I: Vorsatzblatt
S. 1-331: S 16.01.1712-25.12.1775
(Keine Einträge Febr. 1718-Nov. 1719, Mai 1725-Aug. 1726, fehlende Seiten?)
S. 29: 01.11.1726 Todesanzeige des Pastors Andreas Knippenbus(ch)
S. 250: 20.09.1767 Todesanzeige des Pastors Franz Wimar Moers
S. 332: leer
S. 333-367: S 06.01.1776-30.12.1780
Beginn der Eintragungen durch den Pastor Philibert Vinzenz Ganser gemäß der am 05.01.1776 erhaltenen jülich-bergischen Kirchenbuchverordnung vom 18.11.1769
S. 353: 19.08.1779 Todesanzeige des Pastors Philibert Vinzenz Ganser
S. 367: Jahresabschlussvermerk durch den Pastor H. Claeßen
S. 368: leer
S. 369: Almosen/Anniversarienverzeichnis 1693, 1696
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I+369 S. |
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BA 0580 |
S 1781-1798 |
Nicht vorhanden. |
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Bemerkungen
BA 0568
Der Schmalfolioband ist stark abgegriffen und verschmutzt. Die die ersten Seiten sind teilweise restauriert, Textverluste am Rand. Die Einträge sind zweispaltig angelegt: Tagesdatum am linken Rand, Monat als Überschrift des Eintrags. Genannt werden die Namen des Kindes, der Eltern und der Paten (ohne Herkunftsangaben).
BA 0570
Die Seiten sind am unteren Rand z.T. beschnitten oder beschädigt, wodurch es zu Textverlusten kommen kann; einige Blätter sind restauriert. Die Tinte ist sehr blass, dadurch können einige Einträge kaum noch identifiziert werden. Die zweispaltig angelegten und fortlaufenden Einträge nennen das Tagesdatum am linken Rand, die Namen des Kindes, der Eltern und der Paten (ohne Herkunftsangaben).
BA 0571
Durch die häufig sehr verblasste Tinte sind einige Einträge kaum lesbar. Die Eintragungen 01.01.1732-29.03.1732 sind eine Abschrift aus BA 0570, S. 282-285. Die Einträge sind zweispaltig angelegt, das Tagesdatum am linken Rand, Monatsname als Überschrift des Eintrags. Genannt werden die Eltern und Paten (tw. mit Herkunftsangaben). Zwillinge werden am Rand gekennzeichnet. Ab 04.09.1771 mit Angabe der Geburtsstunde, ab 17.06.1771 Unterscheidung von Geburts- und Taufdatum.
BA 0572
Zahlreiche Seiten sind am Rand und in der Bindung restauriert. Die ersten Seiten sind kaum lesbar. Die Tinte schlägt häufig sehr durch, was die Lesbarkeit stark behindert. Die fortlaufenden Einträge nennen das Tagesdatum links am Rand, das Jahr als Seitenüberschrift, die Namen des Kindes, der Eltern und der Paten (meist mit Herkunftsangaben), Unterscheidung von Geburts- und Taufdatum, Angabe der Geburtszeit. Ab 1780 bilden Monatsnamen die Überschrift der Einträge. Ab 1781 ist eine deutliche Hinwendung zur Spaltenanlage zu bemerken: Das laufende Jahr erhält eine eigene Spalte am linken Rand, meist auch mit dem Monatsnamen ergänzt. Zwillinge werden am Rand gekennzeichnet. Ab 1782 stehen statistische Angaben am Jahresende.
BA 0573
In den fortlaufenden Einträgen wird das Datum in den Text integriert, Geburts- und Taufdatum aber unterschieden. Der Monatsname dient als Überschrift. Die Namen des Kindes, die am Beginn des Eintrags stehen, der Eltern und der Paten, tw. mit Herkunftsangaben, werden genannt. Die Geburtseintragungen 1798 werden nummeriert.
BA 0574
Der Band im größeren Oktavformat ist vollständig restauriert und eingebettet, z.T. ist der Text kaum noch lesbar. Die Einträge enthalten die Namen der Eheleute und der Zeugen, i.d.R. jedoch keine Herkunftsangaben, die erst ab 1648 häufiger genannt werden. Das Tagesdatum steht am linken Rand, der Monatsname dient als Überschrift des Eintrags. Ab Ende 1632 Übergang zu 4 Spalten: Tagesdatum, Namen der Eheleute, Testes, Namen der Zeugen. Ab 1648: nur 2-3 Spalten (Monat/Tag als Überschrift, ggfalls. Tag am linken Rand); ab Juli 1657: Aufgabe der Spalten, Tagesdatum am linken Rand, der Eintrag wird in meist 2 Zeilen aufgeteilt.
BA 0575
Der Band im größeren Oktavformat ist sehr strapaziert, die Tinte meist sehr verblichen. Er ist tw. restauriert. Eine Tendenz zur Zweispaltigkeit ist vorhanden, das Tagesdatum steht etwas herausgezogen am linken Seitenrand. Ab ca. Juni 1730 (S. 75) wird häufig das laufende Jahr als Seitenüberschrift genannt. Genannt werden nur die Namen der Eheleute (selten mit Herkunftsangaben) und die der Zeugen (ohne Herkunftsangaben). Der Band hinterlässt einen ungeordneten Eindruck, vermutlich bildete er die Vorlage für eine Abschrift, häufig wechselt die Handschrift auf der Seite ohne erkennbaren Grund.
BA 0576
Der Band ist aufwendig restauriert und eingebettet worden, dabei wurde er vermutlich am oberen Rand etwas beschnitten, so dass die Buchstaben der ersten Zeile meist etwas angeschnitten sind. Die Tinte ist teilweise sehr blass, streckenweise sind die Einträge kaum noch bzw. gar nicht mehr lesbar.
Die Eintragungen geschehen fortlaufend, das Tagesdatum ist etwas an den linken Rand herausgezogen. Genannt werden die Namen der Eheleute und der Zeugen, beide meist mit Herkunftsangaben. Das Jahr dient meist als Seitenüberschrift. Ab Januar 1776 werden die Einträge gemäß der Kirchenbuchordnung von 1769 umgestellt.
BA 0577
Der Band im größeren Oktavformat ist stark strapaziert, die Tinte schlägt stark durch. Die Eintragungen geschehen fortlaufend. Die Monatsnamen stehen gelegentlich am Rand oder dienen als Überschrift des Eintrags. Bei den Eheleuten werden häufig Herkunftsangaben gemacht.
BA 0578
Der Schmalfolioband ist stark beschädigt und verschmutzt. Als Einband diente ursprünglich eine Seite aus einem Lektionar?, auf dem auch kaum lesbare Anfänge eines Rentenverzeichnisses notiert sind.
Sterbefälle:
Die zweispaltig gehaltenen Einträge bringen das Tagesdatum links am Rand, die Monatsnamen bilden die Überschrift der einzelnen Einträge. Genannt wird nur der Name des/der Verstorbenen, selten Angaben zum Stand, zur Todesursache und zur Verwandtschaft; Kinder werden eigens bezeichnet. Gelegentlich werden Herkunftsorte bzw. Wohnorte aufgeführt. Gelegentlich wird das Todes- vom Begräbnisdatum unterschieden.
Taufen:
Die zweispaltigen Einträge bringen das Tagesdatum links am Rand, den Monatsnamen als Überschrift. Sie nennen nur den Namen des Kindes, der Eltern und der Paten (keine Herkunftsangaben). Gelegentlich wird das Geburts- vom Taufdatum unterschieden.
BA 0579
Der Schmalfolioband ist sehr beschädigt, die ersten Blätter sind eingebettet (Textverluste), das erste Blatt ist vermutlich falsch eingebunden. Die Schrift ist in weiten Teilen sehr ausgebleicht, so dass viele Einträge kaum noch lesbar sind. Genannt werden nur je Monat die Namen, die Tagesdaten stehen am linken Rand. Erst ab ca. 1728 werden die Angaben zum Familienzusammenhang häufiger, das Lebensalter wird nur selten bei sehr hohem Alter aufgeführt. Ab 1732 dient i.d.R. das laufende Jahr als Seitenüberschrift. Ab Juni 1771 werden die Einträge ausgeweitet: ehem. Wohnorte der Gestorbenen, häufig Alter, Todesursache, Begräbnisort, Unterscheidung von Todes- und Begräbnistag. Ab Januar 1776 werden die Einträge nach den Vorschriften der jülich-bergischen Kirchenbuchverordnung von 1769 umgestellt: Datum, Ort, Name, Begräbnisort; Tagesdatum mit Jahr nach links herausgerückt.
BA 0580
Im PSA Brühl als Original nicht vorhanden, sondern nur als ergänzende Kopie (Sign.: BA 0580 E).
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